Rückblick: 'Wayward Pines' Staffel 2 verliert alles - sogar die Anziehungskraft von M. Night Shyamalan

Als „Wayward Pines“ im vergangenen Sommer debütierte, gab es zwei Gründe für seinen größten Haken: ein Geheimnis, das in eine Miniserie eingehüllt war. Mit dem Namen von M. Night Shyamalan, der in der ganzen 'Veranstaltungsreihe' über eine kleine Stadt mit einem großen Geheimnis geschrieben stand, lud Fox viele Fragen ein und versprach saftige Antworten. Und zum größten Teil lieferte es. Die Antworten waren vielleicht nicht umwerfend oder besonders überzeugend (jeder erinnert sich an die Powerpoint-Präsentation von Hope Davis, oder?), Aber sie waren da. Die durch den Namen von M. Night garantierte Wendung kam durch, auch wenn sie näher an „The Happening“ als an „The Sixth Sense“ lag. In Staffel 2 gibt es kein vergleichbares Rätsel, keinen Anspruch auf eine Miniserie und keinen wirklichen Grund, noch einmal darüber nachzudenken 'Wayward Pines.'



LESEN SIE MEHR: Alle AMC-Eröffnungs-Titelsequenzen, sortiert

Dünenfilm 2017

So durcheinander wie das Wie und Warum bis zum Ende der Saison war, war das größte Problem - was die Unterhaltung anbelangt -, dass ein Serienfinale anstelle eines Saisonfinales versprochen wurde. Die Erwartungen waren zu diesem Zeitpunkt zu hoch, aber das Fehlen eines Abschlusses sollte kein Problem für die zweite Staffel sein. Wie würde es ohne offene Fragen überhaupt eine Folgesaison geben? Das könnte es zumindest theoretisch nicht, aber das ist es nicht, was die ersten beiden Folgen der neuen Staffel behindert. Erstaunlicherweise gibt es einfach keinen Ersatz für die Elemente, die die Marke der Show ausmachen.



'Wayward Pines', das nach dem Finale der letzten Staffel eine unbekannte Zeitspanne in Anspruch nimmt, stellt seine Welt über Bens Erzählung wieder her (Charlie Tahan, der seine Rolle aus der ersten Staffel wiederholt). Dies ist immer noch eine Geschichte über das Überleben, wobei ein beträchtlicher Teil der „Wayward Pines“ -Bürger sich ihres Schicksals bewusst ist und scheinbar gespalten darüber ist. Einige sind mit ihrem falschen Lebensstil abgefunden und lieben oder geben vor, ihren eingeschränkten Lebensstil zu lieben. Andere wehren sich gegen eine unterdrückerische Autorität der ersten Generation von Kindern, die in 'Wayward Pines' geboren wurden. In einer perfekten Welt hätte dies zu einer Art 'Lord of the Flies' -Update werden können. Stattdessen bleibt es beim Versuch, die Teile des Vorhergehenden aufzunehmen und neu anzuordnen.



Indem „Wayward Pines“ den Abschluss der „Event-Serie“ nur teilweise verfolgte, beschädigte es nicht nur seine erste Staffel, sondern behinderte auch das Follow-up. [Hinweis: Spoiler Staffel 1 vorweg] Sicher, der Hauptdarsteller (Matt Dillion) ist auf heroische Weise gestorben und hat die A-Story des letzten Jahres zum Abschluss gebracht. Aber seine Reise war nur der Zugang zu dem, was die Leute wirklich anzog: 'Wayward Pines' war und ist kein Charakterdrama. Es ist ein Mysterium. Und ein TV-Rätsel braucht viele gute Haken.

Bisher fehlt in Staffel 2 ein guter Hook (was darauf zurückzuführen ist, dass der Showrunner der ersten Staffel, Chad Hodge, den Roman 'Pines' von Blake Crouch in 'Wayward Pines' überführt hat, verloren hat). Der neue Showrunner Mark Friedman hat eine vertraute Prämisse aufgestellt und Dillion im Wesentlichen durch Jason Patric ersetzt, dessen Charakter neu für „Wayward Pines“ ist und daher innerhalb von zwei statt zehn Episoden über seine Geheimnisse auf dem Laufenden gehalten wird. Er dient immer noch als Zugang Punkt für das Publikum, aber jetzt ist es zu einer Stadt, die wir besser kennen als er. Wenn Friedman und seine Autoren neue, gewaltige Geheimnisse einführen würden, damit das frische Blut entdeckt werden kann, könnte die zweite Staffel vielleicht einen ähnlichen Nervenkitzel bieten - aber das ist eine ziemlich große Aufgabe.

Rechnung Grat auf Louis ck

LESEN SIE MEHR: Ben McKenzie über das Gotham-Finale und wie die zweite Staffel Gordon Forever veränderte

Um den Fokus zu verlagern, scheinen sie sich auf die beängstigenden „Abbies“ zu verlassen, eine unglücklicherweise so genannte Art von Vampir-Look-a-Likes, die aus der Umweltkatastrophe resultieren, die solche „Anomalien“ verursacht hat getan, unter Berücksichtigung der Einschränkungen von Broadcast-TV. Es reicht jedoch nicht aus, die Show vollständig von ihrem Fundament zu entfernen oder gar zu maskieren, dass die Aufregung weg ist. 'Wayward Pines' ist keine Horrorshow, und das Umgehen der Grenze zwischen den Genres tut seiner Geschichte keinen Gefallen.

Ryan reynolds die Stimmen

Wäre es für „Wayward Pines“ besser gewesen, die Handlung in einem Rutsch zu verpacken?> Note: C

http://video-cdn.indiewire.com/videos/ROQ8Mqfx-4giHRFLQ.mp4
Bleiben Sie auf dem neuesten Stand der TV-Nachrichten! Melden Sie sich hier für unseren TV-Newsletter an.



Top Artikel

Kategorie

Rezension

Eigenschaften

Nachrichten

Fernsehen

Toolkit

Film

Feste

Bewertungen

Auszeichnungen

Theaterkasse

Interviews

Clickables

Listen

Videospiele

Podcast

Markeninhalt

Awards Season Spotlight

Film Lkw

Beeinflusser