'Gypsy' Spoiler Review: Lassen Sie uns über dieses Ende, schlechte Binge-Gewohnheiten und Naomi Watts schlechtesten Charakter aller Zeiten sprechen

Alison Cohen Rosa / Netflix



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Bei „Gypsy“, der neuen Netflix-Originalserie mit Naomi Watts, gab es viel zu entdecken. In erster Linie war Watts der Hauptgrund, den 10-teiligen 'Psychothriller' vorwegzunehmen, aber in der ersten Staffel ist auch das große, unterschätzte Talent von Billy Crudup zu sehen, einem Schauspieler, der in seiner Karriere die besten Nebendarstellungen gezeigt hat Frauenzentrierte Filme wie '20th Century Women' und 'Jackie'.

Und 'Gypsy' ist eine von Frauen geprägte Geschichte: Watts trägt das Gewicht der Serie als Jean Holloway, aber sie ist von einer größtenteils weiblichen Besetzung und Crew umgeben: Sophie Cookson als die mysteriöse Liebesinteresse Sidney; Lucy Boynton als Jean's besorgte Patientin Allison; Poorna Jagannathan als Jean's beste Freundin und Mitarbeiterin, Larin; Brenda Vaccaro als besorgte Mutter und Patientin namens Claire und natürlich die Serienkünstlerin Lisa Rubin und der Regisseur Sam Taylor-Johnson.



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Aber sobald Sie ein paar Folgen in die mysteriöse, sanft beleuchtete Staffel 1 bekommen, wird klar, dass in 'Gypsy' nicht viel los ist. Jean geht hier und da ein paar Risiken ein, aber nichts wird daraus. Ihr Wunsch, mit Sidney zusammen zu sein - eine Frau, die sie durch eine Patientin, Sam (Karl Glusman), kennenlernt, die sich gerade von ihr getrennt hat - ist genau das: Wunsch, unerfüllt. Wir unternehmen kleine Schritte in Richtung einer möglichen Verabredung, aber das einzige dramatische Gewicht ist, ob Jean und Michaels Ehe ihre Versuchung überstehen können oder nicht (und wir haben keinen guten Grund, uns um diese Ehe zu kümmern, da Jean nur anscheinend dafür verantwortlich ist) die Hälfte der Zeit).

Dieser unerfüllte Wunsch gilt für das gesamte Seherlebnis. Es ist ärgerlich, wie wenig in 'Zigeuner' mit solch einer großartigen Besetzung passiert, und es ist noch schwieriger durchzuhalten, wenn man bedenkt, wie sparsam, aber konsequent wir mit großen Geheimnissen in Jeans Vergangenheit belästigt werden. Aber wenn Sie wie so viele andere Zuschauer da draußen sind, könnten Sie bei 'Gypsy' geblieben sein, weil Sie geglaubt haben, irgendetwas müsse irgendwann passieren. Und es gab Samen, die ach so spärlich in der ersten Saisonhälfte verstreut waren, was zu folgenden Fragen führte:

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  • Warum hat Jean eine geheime Wohnung in der Stadt?

    Also haben wir es geschafft. Und verdammt noch mal, hat „Gypsy“ endlich… nichts wirklich beantwortet.

    Fortsetzung auf der nächsten Seite: Mehr als die Auszahlung der letzten Folge



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